5 Prozent Plattformgebühr
Das ist unser Anteil, und er wird auf den Artikelpreis berechnet, nicht auf den Versand. Er fällt an, wenn der Zuschlag bezahlt ist. Bleibt ein Stück unverkauft, zahlst du nichts.
Zwei Posten, sonst nichts. Du zahlst erst, wenn etwas verkauft ist, und du siehst vorher, was übrig bleibt.
Das ist unser Anteil, und er wird auf den Artikelpreis berechnet, nicht auf den Versand. Er fällt an, wenn der Zuschlag bezahlt ist. Bleibt ein Stück unverkauft, zahlst du nichts.
Die Zahlung läuft über Stripe, und Stripe behält seine Gebühr automatisch von deiner Auszahlung ein. Für Standardkarten aus dem Europäischen Wirtschaftsraum sind das 1,5 Prozent plus 0,25 Euro je Zahlung, für Premiumkarten 2,8 Prozent plus 0,25 Euro. Stand 30. August 2026, nachzulesen unter https://stripe.com/de/pricing
Einstellen kostet nichts. Kein Betrag je Artikel, kein Aufschlag dafür, dass etwas in einer Show liegt. Auf Einstellgebühren verzichten wir vollständig, du zahlst ausschließlich, wenn verkauft wurde.
Zum Start zahlen alle 5 Prozent. Ab dem Start rechnen wir aber mit: Aus deiner Aktivität in den ersten 100 Tagen, vom 15. September bis zum 23. Dezember 2026, errechnet sich dein Slab-Level. Der Name ist an das Grading von Karten angelehnt, je höher, desto besser und desto seltener.
Dein Level senkt deine Plattformgebühr ab dem 1. Januar 2027, bis auf 1,5 Prozent. Ein Level senkt die Gebühr, es hebt sie nie an. Welche Kriterien einfließen, machen wir vor dem Start öffentlich; die Gewichtung bleibt intern, damit sich das Level nicht rechnerisch erschleichen lässt.
Nicht verwechseln: Die 1,5 Prozent sind die Untergrenze unserer Plattformgebühr. Die Zahlungsgebühr von Stripe steht daneben und bleibt auf jeder Stufe bestehen.
Wer bei uns gut arbeitet, soll etwas davon haben. Dafür sind Kampagnenbudgets, Preisgelder und befristete Aktionszeiträume vorgesehen, in denen die Plattformgebühr sinkt. Das ist unsere Absicht für den Start und keine Zusage über eine bestimmte Summe: Was konkret läuft und wie lange, sagen wir vorher an.
Der Kaufvertrag kommt zwischen dir und deinem Käufer zustande. Slabhit stellt die Plattform und tritt nicht selbst als Verkäufer auf. Dein Geld liegt zu keinem Zeitpunkt bei uns: Der Käufer zahlt über Stripe auf dein eigenes Konto, unsere Gebühr wird dabei einbehalten. Was für dich steuerlich gilt, hängt an deiner eigenen Tätigkeit, und dafür bekommst du deine Abrechnungen.
Wie sich die einzelnen Stufen zwischen 5 und 1,5 Prozent verteilen und ab welcher Aktivität welche Stufe greift, legen wir vor dem 15. September offen. Wir schreiben hier keine Zahl hin, die wir später nicht halten. Wenn du es vorher genau wissen willst, frag uns: Wir sagen dir, was feststeht und was noch nicht.
Zum Start arbeiten wir mit Verkäufern, die regelmäßig Shows machen wollen. Wenn du Ware hast und dir das zutraust, bewirb dich. Ab wann aus einem Privatverkauf gewerblicher Handel wird, hängt an Umfang und Regelmäßigkeit, das klären wir im Gespräch, bevor du sendest.
5 Prozent Plattformgebühr auf den Artikelpreis, nicht auf den Versand. Dazu kommt die Zahlungsgebühr von Stripe, die direkt von deiner Auszahlung einbehalten wird. Fürs Einstellen zahlst du nichts, und wenn nichts verkauft wird, zahlst du gar nichts.
Aus deiner Aktivität in den ersten 100 Tagen, vom 15. September bis zum 23. Dezember 2026, errechnet sich dein Slab-Level. Es senkt deine Plattformgebühr ab dem 1. Januar 2027, bis auf 1,5 Prozent. Ein Level senkt die Gebühr, es hebt sie nie an. Welche Kriterien einfließen, machen wir vor dem Start öffentlich.
Nein. Auf Einstellgebühren verzichten wir vollständig. Du zahlst ausschließlich dann, wenn ein Stück verkauft und bezahlt ist.
Der Kaufvertrag kommt zwischen dir und deinem Käufer zustande. Slabhit stellt die Plattform und tritt nicht selbst als Verkäufer auf. Dein Geld liegt zu keinem Zeitpunkt bei uns: Der Käufer zahlt über Stripe auf dein eigenes Konto, unsere Gebühr wird dabei einbehalten.
Dürfen wir mitzählen? Wir zählen ohnehin mit, cookielos und auf eigenem Server. Mit deinem Einverständnis kommt Google Analytics dazu: Es setzt Cookies und überträgt Daten an Google. Einzelheiten und Widerruf.