Show öffnen
Du siehst, wer gerade live ist, und bist mit einem Tipp in der Show. Der Verkäufer holt jedes Item einzeln vor die Kamera, erklärt Zustand und Herkunft und antwortet dir direkt im Chat. Zuschauen kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Eine Live-Auktion ist kein Formular, das sieben Tage offen steht. Sie ist ein Moment, und der dauert Sekunden: Die Ware ist vor der Kamera, die Uhr läuft, das beste Gebot gewinnt. Hier steht, wie dieser Moment abläuft und welche Regeln ihn tragen.
Du siehst, wer gerade live ist, und bist mit einem Tipp in der Show. Der Verkäufer holt jedes Item einzeln vor die Kamera, erklärt Zustand und Herkunft und antwortet dir direkt im Chat. Zuschauen kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Ein Tipp, dein Gebot steht. Jedes Item siehst du vorher live, oder es trägt das unversehrte Originalsiegel des Herstellers, wie beim Break. Ob ein spätes Gebot die Uhr zurücksetzt und auf welchen Wert, steht am Los, bevor du bietest.
Das höchste Gebot bekommt den Zuschlag. Alle deine Zuschläge aus einer Show werden zusammen abgerechnet und zusammen verschickt, mit Sendungsverfolgung. Nicht fünf Zuschläge, fünfmal Versandkosten. Du zahlst den Versand einmal für die ganze Sendung.
Jedes Item bekommt seine eigene Uhr. Wie lange sie läuft, legt der Verkäufer vorher fest, von zehn bis sechzig Sekunden. Läuft sie ab, ohne dass jemand nachlegt, fällt der Zuschlag an das höchste Gebot.
Der entscheidende Teil ist, was in den letzten Sekunden passiert, und das entscheidet der Verkäufer je Item. Er hat drei Einstellungen. Die Uhr läuft aus, dann zählt das letzte Gebot davor. Oder ein Gebot in den letzten Sekunden setzt sie auf fünf Sekunden zurück. Oder auf zehn. In beiden Fällen endet die Auktion erst, wenn wirklich niemand mehr nachlegt, und dann gewinnt niemand allein dadurch, dass er im richtigen Moment schneller getippt hat.
Fünf Momente aus der App, in der Reihenfolge, in der du sie erlebst.
Fünf Momente aus der Verkäuferansicht derselben Show, vom KI-Scan bis zum Versandetikett.
Die Verkäuferansicht in Bewegung steht unter Verkäufer werden.
In der Lot-Liste einer Show siehst du, was als Nächstes kommt. Den Sofortkauf gibt es seit dem Start: Bietet der Verkäufer ein Item zum Festpreis an, greifst du zu, und das Lot ist in dem Moment verkauft. In Arbeit ist das Maximalgebot, das du auf ein kommendes Lot legst, bevor es dran ist. Dein Limit siehst nur du. Die Auktion läuft ganz normal, und für dich wird nur so weit mitgeboten, wie es dein Limit zulässt.
Beim Break wird originalversiegelte Ware live geöffnet und vorher aufgeteilt. Du sicherst dir einen Anteil, bevor das Siegel bricht, und siehst dann in derselben Show, was darin steckt. Das ist der Teil, für den die Leute abends dranbleiben.
Ein Break ist kein Gewinnspiel, und wir behandeln ihn auch nicht so. Die Ware kommt versiegelt vom Hersteller, die Aufteilung steht vorher fest, und niemand legt fest, wer was bekommt. Was es bei uns nicht gibt: Repacks, also neu verpackte Ware, selbst zusammengestellte Überraschungspakete und Gewinnchancen, die der Verkäufer sich selbst ausdenkt.
Du hinterlegst deinen Zahlungsweg einmal in der App. Danach musst du während einer Show nichts mehr eintippen, und das ist wichtig: Wer beim Bieten erst eine Kartennummer sucht, verpasst den Zuschlag.
Abgerechnet wird am Ende der Show, alles zusammen. Verpackt und verschickt wird ebenfalls zusammen, mit Sendungsverfolgung.
Der Kaufvertrag kommt zwischen dir und dem Verkäufer zustande, Slabhit ist nicht Partei dieses Vertrags und bietet keinen eigenen Käuferschutz an. Was wir tun: Wir geben dem Streitfall eine Struktur. Du meldest den Fall in der App, wir fordern Fotos, Sendungsdaten und Nachweise an, setzen Fristen und führen die Klärung zwischen dir und dem Verkäufer nach den Plattformregeln zum Ende.
Dieselbe Auktion, von der anderen Seite der Kamera. Du legst fest, wie deine Show läuft, und die App nimmt dir die Fleißarbeit ab.
Die Uhr je Item legst du fest, von zehn bis sechzig Sekunden. Sofortkauf und Maximalgebote sind in Arbeit, damit auch kauft, wer nicht bis zur letzten Sekunde mitfiebern will.
Eine KI-Funktion, die deine Ware vom Foto erkennt und das Lot anlegt, ist in Arbeit. Dazu kommt eine Pipeline, mit der du eine ganze Show vorbereitest, bevor du live gehst.
Zum Anfang reicht das Handy auf einem Stativ. Wer größer senden will, arbeitet mit einem professionellen Setup über OBS. Beides ist gewollt.
Wie lange bleiben Zuschauer in deiner Show, wie viele sind zum ersten Mal da, was läuft wie oft: Eine Auswertung je Show ist in Arbeit, damit du dein Programm nach echten Zahlen baust, nicht nach Gefühl.
Wenn du deinem Publikum etwas schenken willst, legst du Candies an: Du bestimmst, was du vergibst, und die Vergabe ist für alle nachvollziehbar. So entsteht Stammpublikum, ohne dass jemand rätselt, wie der Empfänger zustande kam.
Bevor du deine erste Show sendest, richtest du dein Konto bei unserem Zahlungspartner Stripe ein und weist dich dort aus, als Person oder mit deiner Firma. Diese Prüfung heißt im Zahlungsverkehr KYC, bei Unternehmen KYB, und da muss jeder durch. Über dasselbe Konto läuft danach deine Auszahlung: Dein Käufer zahlt über Stripe Connect direkt an dich, unsere Gebühr wird dabei einbehalten. Slabhit verwaltet keine Gelder und ist nicht der Händler im rechtlichen Sinn, im Zahlungsverkehr heißt das Merchant of Record. Abrechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer gehören zu dem System, das dafür in Arbeit ist. Was das Verkaufen kostet, steht offen unter Gebühren.
Alles davon lebt in der Slabhit App, zuerst für das iPhone. Eine Webversion für Verkäufer ist in Arbeit. Was du als Verkäufer davon hast, steht unter Verkäufer werden.
Jedes Item bekommt seine eigene Uhr. Wie lange sie läuft, legt der Verkäufer vorher fest, von zehn bis sechzig Sekunden. Auch das Ende legt er fest: Entweder läuft die Uhr aus, dann zählt das letzte Gebot davor, oder ein spätes Gebot setzt sie zurück, auf fünf oder auf zehn Sekunden. Das höchste Gebot bekommt den Zuschlag.
Versiegelte Ware wird live geöffnet und vorher aufgeteilt. Du sicherst dir einen Anteil, bevor das Siegel bricht, und siehst dann in derselben Show, was darin steckt.
Den Zuschlag und den Versand, sonst nichts. Eine eigene Käufergebühr kommt bei uns nicht dazu. Weil am Ende der Show alles zusammen abgerechnet und zusammen verschickt wird, zahlst du den Versand einmal für die ganze Sendung und nicht für jedes Los einzeln.
Bis zu 25 Euro Startguthaben auf deinen ersten Zuschlag. Konto anlegen, mitbieten, und beim ersten Zuschlag verrechnen wir bis zu 25 Euro mit dem Kaufpreis. Das Startguthaben bekommt jeder, der neu bei Slabhit ist, und zwar einmal: auf die erste Auktion, die du gewinnst. Liegt dein erster Zuschlag unter 25 Euro, verfällt der Rest. Überleg dir also, bei welcher Auktion du zum ersten Mal zuschlägst, und verfolge die Show. Die Aktion läuft nur für kurze Zeit. Solange sie auf slabhit.de steht, gilt sie.
Du hinterlegst deinen Zahlungsweg einmal in der App. Am Ende der Show wird alles zusammen abgerechnet und zusammen verschickt, mit Sendungsverfolgung.
Unsere eigenen Shows sendet das Gründerteam. Auf der Bühne liegt gemischte Ware: Pokémon als Schwerpunkt, dazu One Piece, englische und deutsche Ausgaben und einzelne japanische Items. Dazu kommen Verkäufer, die sich bei uns beworben haben und zugelassen sind. Gesendet wird jeden Tag.
Zwei Wege, dazwischen nichts: Entweder du siehst das Item live, bevor du bietest, oder es trägt das unversehrte Originalsiegel des Herstellers. Zustand, Grading und Echtheit werden offen ausgewiesen, gegradete Karten laufen mit Zertifikatsnummer. Repacks und selbst zusammengestellte Überraschungspakete gibt es bei uns nicht. Ein eigenes Prüfzentrum haben wir nicht, und wir behaupten auch keines.
Du meldest den Fall in der App. Wir fordern Fotos, Sendungsdaten und Nachweise an, setzen Fristen und führen die Klärung zwischen dir und dem Verkäufer nach den Plattformregeln zum Ende. Der Kaufvertrag läuft zwischen dir und dem Verkäufer; einen eigenen Käuferschutz bietet Slabhit nicht an.
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