Die teuerste Pokémon-Karte der Welt: Top 15 mit Preis und Datum
16,49 Millionen US-Dollar für einen Pikachu Illustrator: die 15 teuersten Pokémon-Karten mit Note, Preis, Verkaufsdatum und Quelle, dazu die teuerste deutsche.
Die teuerste Pokémon-Karte der Welt ist ein Pikachu Illustrator in der Note PSA Gem Mint 10. Sie wurde am 16. Februar 2026 für 16.492.000 US-Dollar einschließlich Aufgeld versteigert, und Guinness World Records führt den Betrag als Weltrekord. Auf Platz 2 steht seit Ende September 2026 eine Karte, die kaum jemand auf der Rechnung hatte: ein japanischer Pikachu im Regenmantel aus einem Malwettbewerb, verkauft für 8.400.000 US-Dollar.
Das Jahr 2026 hat die Rangliste vollständig neu geschrieben. Alle fünfzehn Zeilen unten stammen aus diesem Jahr, sieben allein aus August und September. Jede Zeile nennt Karte, Note, Preis, Verkaufsdatum, Art des Verkaufs und die Quelle, in der du die Zahl nachlesen kannst. Dazu steht hier, was eine Karte überhaupt so teuer macht, welche viel zitierten Zahlen keine Preise sind und was die Liste für deutsche Karten und für deine eigene Sammlung heißt.
Die kurze Antwort
- Teuerste Pokémon-Karte überhaupt: Pikachu Illustrator, PSA 10, 16.492.000 US-Dollar am 16.02.2026.
- Teuerste englischsprachige Karte: Flemmli (Torchic) Gold Star aus EX Team Rocket Returns, PSA 10, 2.700.000 US-Dollar in einer Auktion, die am 10.09.2026 endete.
- Teuerstes Glurak: das japanische Grundset-Glurak ohne Seltenheitssymbol, PSA 10, 1.700.000 US-Dollar am 03.03.2026.
- Teuerste deutsche Karte: ein deutsches Glurak der 1. Edition in PSA 10, rund 25.000 Euro, mehr dazu in einem eigenen Abschnitt weiter unten.
- Die Zahl aus vielen älteren Listen, 5.275.000 US-Dollar, war ein Tausch von 2021 und kein Auktionspreis. Warum, steht unter der Tabelle.
Die 15 teuersten Pokémon-Karten mit Note, Preis und Datum
Nur einzelne Karten, absteigend nach Preis, alle Beträge in US-Dollar, der Währung, in der bezahlt wurde, und einschließlich Aufgeld, wo die Quelle es so angibt. Englische Namen stehen in Klammern, weil die Auktionen sie so führen.
| # | Karte | Note | Preis | Datum | Verkauf | Quelle |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Pikachu Illustrator, japanische Preiskarte 1998, einziges Exemplar in dieser Note | PSA 10 | 16.492.000 | 16.02.2026 | Auktion | Guinness World Records |
| 2 | Pikachu im Regenmantel, Art-Academy-Promo XY-P, Japan 2015 | PSA 10 | 8.400.000 | 28.09.2026 | Auktion | Dexerto, 29.09.2026 |
| 3 | Hydropi (Mudkip), Art-Academy-Promo XY-P von Daisuke Ochiai, Japan 2015 | PSA 10 | 3.720.000 | 25.09.2026 | Auktion | Sports Illustrated, 28.09.2026 |
| 4 | Flemmli (Torchic) Gold Star, EX Team Rocket Returns 2004, englisch | PSA 10 | 2.700.000 | 10.09.2026 | Auktion | ComicBook, 17.09.2026 |
| 5 | Trophäen-Pikachu Bronze, 3. Turnier 1998 | PSA 10 | 1.769.000 | 18.05.2026 | Auktion | Sports Illustrated, 18.05.2026 |
| 6 | Glurak, japanisches Grundset 1996 ohne Seltenheitssymbol | PSA 10 | 1.700.000 | 03.03.2026 | Auktion | Sports Illustrated, 03.04.2026 |
| 7 | Pikachu Illustrator, japanische Preiskarte 1998 | PSA 9 | 1.406.250 | 27.03.2026 | Auktion | Dexerto, 30.03.2026 |
| 8 | Glurak, japanisches Grundset 1996, Gehäuse vom Illustrator signiert | PSA 10 | 1.232.200 | 08.03.2026 | Auktion | Sports Illustrated, 03.04.2026 |
| 9 | Rayquaza Gold Star Nr. 107, EX Deoxys 2005, englisch | CGC Pristine 10 | 1.020.000 | 28.08.2026 | Auktion | Mitteilung von CGC |
| 10 | Hydropi (Mudkip) Gold Star Nr. 107, EX Team Rocket Returns 2004, englisch | PSA 10 | 1.020.000 | 20.09.2026 | Auktion | Sports Illustrated, 28.09.2026 |
| 11 | Trophäen-Pikachu Gold, 1. Turnier 1997 | PSA 8 | 982.100 | 06.03.2026 | Auktion | Sports Illustrated, 18.05.2026 |
| 12 | Glurak, englisches Grundset 1999, 1. Edition | PSA 10 | 954.800 | Mitte Februar 2026 | Auktion | Sports Illustrated, 21.02.2026 |
| 13 | Knakrack (Garchomp) LV.X, Majestic Dawn 2008, englisch | PSA 10 | 900.000 | 20.09.2026 | Auktion | Sports Illustrated, 28.09.2026 |
| 14 | Pikachu Illustrator, japanische Preiskarte 1998 | PSA 8.5 | 727.120 | März 2026 | Auktion | Sports Illustrated, 03.04.2026 |
| 15 | Latias Gold Star Nr. 105, EX Deoxys 2005, englisch | CGC Pristine 10 | 456.000 | 25.09.2026 | Auktion | Sports Illustrated, 28.09.2026 |
Platz 4 lief als zweiwöchige Auktion vom 28. August bis 10. September 2026, die Tabelle nennt den letzten Tag. Für Platz 12 und 14 nennen die Berichte den Monat. Platz 9 und 10 liegen gleichauf, die frühere Auktion steht oben. Für Platz 6 nennt eine weitere Meldung einen Privatverkauf statt einer Auktion, die Tabelle folgt dem Bericht in ihrer Zeile.
Was eine Pokémon-Karte so teuer macht
Fünf Eigenschaften tauchen in der Tabelle immer wieder auf. Keine reicht für sich, die teuersten Karten verbinden mehrere davon.
Die Note
Jede Zeile nennt eine Note, und sie ist der größte einzelne Hebel. Derselbe Pikachu Illustrator steht dreimal in der Liste: als PSA 8.5 mit 727.120, als PSA 9 mit 1.406.250 und als PSA 10 mit 16.492.000 US-Dollar. Zwischen der zweit- und der höchsten Note liegt hier fast das Zwölffache. Was eine Note aussagt und warum das Gehäuse zubleibt, steht in Was ist ein Slab?, wie sich PSA, BGS und CGC unterscheiden, in PSA, BGS und CGC im Vergleich.
Die Auflage
Vom Pikachu Illustrator wurden rund 39 Exemplare an Gewinner eines Zeichenwettbewerbs der Zeitschrift CoroCoro Comic verteilt. Die Trophäen-Pikachus gab es nur für Turniersieger. Eine bekannte, kleine Auflage lässt sich nachprüfen, und genau das gibt Bietern den Mut zu hohen Summen.
Die Erstausgabe und frühe Drucke
Beim Glurak zählt, aus welchem Druck die Karte stammt. Das englische Grundset mit dem Stempel „1st Edition“ und das japanische Grundset ohne Seltenheitssymbol sind frühe Auflagen, deshalb stehen beide in der Liste, während das spätere unlimitierte Glurak darin fehlt. Woran du eine frühe Auflage erkennst, steht in Erste Edition erkennen.
Die Herkunft außerhalb des Handels
Die Plätze 1, 2, 3, 5, 7, 11 und 14 waren nie im Laden erhältlich: Preiskarten aus Wettbewerben und Turnieren. Wer sie besitzen will, muss sie jemandem abkaufen, der sie gewonnen oder einem Gewinner abgekauft hat.
Der Moment
Die Plätze 2 und 3 zeigen, wie schnell Nachfrage einen Preis verschiebt. Ein Pikachu im Regenmantel in derselben Note brachte nach dem Bericht von Kotaku im Juni 2026 bei einer Auktion 156.250 US-Dollar. Drei Monate später waren es 8.400.000. Wie so ein Preis zustande kommt und warum er sich nicht beliebig wiederholen lässt, steht in Wie der Preis einer Sammelkarte entsteht.
Was in der Aufzählung fehlt, ist das Alter. Der Hydropi auf Platz 3 stammt aus 2015 und liegt weit vor jedem Glurak der Neunziger. Eine Karte wird nicht teuer, weil sie alt ist, sondern weil Note, Auflage und Nachfrage zusammenkommen.
Die Art-Academy-Karten: der Sprung im September 2026
Die beiden Karten auf Platz 2 und 3 stammen aus dem Pokémon-Art-Academy-Wettbewerb von 2015. Fans reichten Zeichnungen ein, die Gewinnerbilder wurden als Promo-Karten mit dem Kürzel XY-P gedruckt, und jeder Gewinner erhielt seine Karte in kleiner Auflage. In den Handel kam keine davon.
Innerhalb von vier Tagen Ende September 2026 brachten zwei dieser Karten zusammen über zwölf Millionen US-Dollar. Für den Pikachu im Regenmantel führt PSA nach dem Bericht von Kotaku 57 Exemplare in der Note 10, für den Pikachu Illustrator genau eines. Genau dieser Abstand macht die beiden Verkäufe so bemerkenswert: Hier hat nicht die Knappheit allein den Preis gesetzt, sondern ein Moment, in dem zwei Bieter dieselbe Karte unbedingt wollten. Ob sich ein solcher Betrag beim nächsten Exemplar wiederholt, zeigt erst der nächste Verkauf.
Die 5.275.000 US-Dollar, die in vielen älteren Listen stehen
Diese Zahl gehört zum selben Pikachu Illustrator, der heute auf Platz 1 steht. Es ist der Preis, zu dem er 2021 den Besitzer wechselte. Drei Dinge werden dabei oft übersehen:
- Es war keine Auktion, sondern ein Privatgeschäft.
- Es war kein reiner Geldverkauf. Bezahlt wurde mit einem zweiten Exemplar derselben Karte in geringerer Note, bewertet mit 1.275.000 US-Dollar, plus 4.000.000 US-Dollar in bar.
- Sie ist überholt, und zwar durch die 16.492.000 US-Dollar vom 16. Februar 2026, bei denen derselbe Besitzer dieselbe Karte öffentlich versteigern ließ.
Wer also liest, der Rekord liege bei gut fünf Millionen, liest einen Stand von 2021. Seit Februar 2026 liegt er mehr als dreimal so hoch.
Zahlen, die kursieren, und was dahintersteckt
Diese Beträge tauchen in Meldungen und Ranglisten auf. In der Tabelle oben stehen sie nicht, und die rechte Spalte sagt, warum:
| Betrag | Was dazu erzählt wird | Was dahintersteckt |
|---|---|---|
| 4.000.000 | Pikachu Illustrator PSA 9, September 2025 | Der Kauf kam zustande, wurde aber nie bezahlt. Der Verkäufer hat das selbst öffentlich festgehalten. Ein unbezahlter Kauf ist kein Preis. |
| 3.500.000 | versiegelter Karton der 1. Edition, Dezember 2021 | Die Ware war gefälscht und enthielt fremde Karten, das Geld ging zurück, so berichtete PokéBeach. |
| 3.000.000 | Trophäen-Pikachu, September 2025, Sofortkauf | Ohne unabhängige Bestätigung. Dieselbe Karte in derselben Note brachte drei Monate später bei einer Auktion 450.000. |
| über 2.000.000 | Trophäen-Pikachu Gold PSA 8, Oktober 2026 | Ein laufendes Gebot in einer Jubiläumsauktion, die nach dem Bericht von ICv2 am 25. Oktober 2026 endet. Ein Gebot wird erst mit dem Zuschlag zum Preis. |
| 1.385.274 | Glurak 1. Edition PSA 10, Oktober 2026 | Bekannt aus einer Meldung in sozialen Medien, die Vice am 09.10.2026 aufgriff, ohne Verkaufstag und ohne bestätigte Zahlung. Die belegte Marke für diese Karte steht auf Platz 12. |
| 2.000.000 | Pikachu Illustrator PSA 9, Dezember 2023, Privatverkauf | Nur die Mitteilung des Vermittlers, ohne Tag und ohne unabhängige Quelle. |
Die meisten Zeilen haben denselben Kern: Ein Betrag wird irgendwo sichtbar, wird weitergereicht, und ob Geld geflossen ist, fragt niemand nach. Das ist der Unterschied zwischen einem Preis und einer Forderung, und er gilt genauso für die Karte in deinem Ordner, siehe Pokémon-Karten Wert ermitteln.
Die teuerste deutsche Pokémon-Karte
Der Rekordmarkt ist englisch und japanisch, deshalb liegen deutsche Karten in anderen Größenordnungen. Die bekannteste Zahl gehört dem deutschen Glurak aus dem Grundset mit dem Stempel „1. Edition“ in der Note PSA 10: Rund 25.000 Euro brachte ein solches Exemplar nach einem Bericht von Pokézentrum vom Februar 2024. Verkaufstag und Verkaufsort nennt der Bericht nicht, die Zahl ist deshalb eine Größenordnung und keine Zeile für die Rangliste.
Spannender als der Betrag ist die Zählung im selben Bericht: Von über 1.700 deutschen Grundset-Glurak, die PSA benotet hat, erreichten 55 die Note 10. Das ist gut drei Prozent. Wer ein deutsches Glurak der 1. Edition besitzt, hält also eine gesuchte Karte, und ihr Wert entscheidet sich fast vollständig an Ecken, Kanten, Oberfläche und Zentrierung. Wie du den Zustand vor dem Einsenden selbst einschätzt, steht in Karten reinigen vor dem Grading.
Welche Pokémon-Karten sind wertvoll, wenn man keine Trophäenkarte hat?
Die Karten oben sind überwiegend Preise aus Wettbewerben und Turnieren. Bei diesen vier Gruppen lohnt sich der Blick in die eigene Sammlung:
- Das Grundset von 1999, 1. Edition, in hoher Erhaltung, auf Englisch wie auf Deutsch. Das englische Glurak daraus steht auf Platz 12.
- Die Gold-Star-Karten der Jahre 2004 bis 2007. Gleich vier stehen in der Tabelle, und mit Flemmli auf Platz 4 die teuerste englische Karte überhaupt. Alle 27 mit Set, Nummer und Rekordpreis stehen in Gold-Star-Pokémon-Karten.
- Japanische Karten der ersten Auflagen, besonders die Grundset-Karten ohne Seltenheitssymbol, siehe Platz 6 und 8.
- Alles aus den Neunzigern in wirklich gutem Zustand. Damals hat kaum jemand auf Ecken und Kanten geachtet, deshalb sind gut erhaltene Exemplare knapp. Wie du es bei deinen Karten besser machst, steht in Karten richtig lagern und versenden, welche Seltenheiten es gibt, in Pokémon-Karten Seltenheit.
Von der Rangliste zur eigenen Karte: Grading und Live-Auktion
Alle fünfzehn Karten der Tabelle tragen eine Note von PSA oder CGC. Für eine Karte mit Potenzial ist das Grading deshalb der erste Schritt, und seit 2026 geht er von Deutschland aus direkt: PSA benotet in Frankfurt, CGC in München. Kosten, Wartezeit und Ablauf stehen in PSA Grading Deutschland und CGC Grading in Deutschland, die Rechnung, ab wann es sich lohnt, in Pokémon-Karten graden lassen.
Der zweite Schritt ist der Verkauf, und auch die Rekorde dieser Liste sind fast alle in Auktionen entstanden: Mehrere Bieter sehen dieselbe Karte und bieten gegeneinander. Genau so funktionieren die Live-Shows auf Slabhit, nur in Minuten statt in Wochen. Du siehst die Karte vor dem Gebot von allen Seiten, fragst nach und bietest in der App. Wie das abläuft, steht in Wie eine Live-Auktion abläuft; die nächsten Shows findest du unter Live, und wer selbst Karten anbieten will, liest Verkäufer werden.
Wie du eine solche Zahl selbst prüfst
Vier Handgriffe ordnen jeden Rekordpreis in wenigen Minuten ein. Es ist derselbe Test, den jede Zeile dieser Liste bestanden hat:
- Such das Datum, nicht den Betrag. Steht kein Verkaufstag daneben, ist es keine Meldung, sondern eine Erinnerung.
- Frag nach der Art des Geschäfts. Öffentliche Auktion, Privatverkauf oder Tausch sind drei verschiedene Dinge, und nur bei der Auktion haben mehrere Leute gegeneinander geboten.
- Prüfe, ob bezahlt wurde. Bei den größten Beträgen der letzten Jahre ist genau das mehrfach schiefgegangen.
- Nimm eine zweite, unabhängige Quelle. Zwei Seiten, die voneinander abschreiben, sind eine Quelle. Am belastbarsten ist, was der Grader oder ein Bericht mit Verkaufstag veröffentlicht.
Häufige Fragen
Was ist die teuerste Pokémon-Karte der Welt?
Ein Pikachu Illustrator in der Note PSA Gem Mint 10, versteigert am 16. Februar 2026 für 16.492.000 US-Dollar einschließlich Aufgeld. Guinness World Records führt den Betrag als Weltrekord für eine auf einer Auktion verkaufte Pokémon-Karte.
Was ist die zweitteuerste Pokémon-Karte?
Ein japanischer Pikachu im Regenmantel aus dem Art-Academy-Wettbewerb von 2015 in PSA 10, versteigert am 28. September 2026 für 8.400.000 US-Dollar einschließlich Aufgeld.
Was ist die teuerste englische Pokémon-Karte?
Flemmli (Torchic) Gold Star aus EX Team Rocket Returns in PSA 10, verkauft für 2.700.000 US-Dollar in einer Auktion, die am 10. September 2026 endete. Davor hielt Rayquaza Gold Star in CGC Pristine 10 den Rekord mit 1.020.000 US-Dollar vom 28. August 2026.
Was ist die teuerste Glurak-Karte?
Das japanische Grundset-Glurak ohne Seltenheitssymbol in PSA 10, verkauft am 3. März 2026 für 1.700.000 US-Dollar. Die teuerste englische Fassung ist das Glurak der 1. Edition in PSA 10 mit 954.800 US-Dollar Mitte Februar 2026.
Was ist die teuerste deutsche Pokémon-Karte?
Das deutsche Glurak der 1. Edition aus dem Grundset in PSA 10. Für ein solches Exemplar berichtete die Fachpresse im Februar 2024 von rund 25.000 Euro. Nur 55 von über 1.700 benoteten deutschen Grundset-Glurak tragen die Note 10.
Wie viele Pikachu-Illustrator-Karten gibt es?
Rund 39 Exemplare wurden an Gewinner von Zeichenwettbewerben der Zeitschrift CoroCoro Comic vergeben. Genau eines davon trägt die Note PSA 10, und genau dieses steht auf Platz 1.
Ist eine alte Karte automatisch wertvoll?
Nein. In dieser Liste steht eine Karte von 2015 auf Platz 3, weit vor jedem Glurak der Neunziger. Was zählt, ist die Verbindung aus Note, nachprüfbarer Auflage und Nachfrage. Häufige Karten aus den Neunzigern sind heute genau das, was sie damals waren: häufig.
Kann ich meine Karte mit diesen Preisen vergleichen?
Nur, wenn es dieselbe Karte in derselben Sprache, Auflage und Note ist. Eine Note tiefer kann den Betrag mehr als halbieren. Wie du den Wert deiner eigenen Karten ermittelst, steht in Pokémon-Karten Wert ermitteln, und was ein Grading kostet und wann es sich lohnt, in Pokémon-Karten graden lassen.
Kurz gesagt
Der Weltrekord steht seit dem 16. Februar 2026 bei 16.492.000 US-Dollar für einen Pikachu Illustrator in PSA 10. Dahinter haben zwei japanische Art-Academy-Promos im September 2026 mit 8.400.000 und 3.720.000 US-Dollar die alte Ordnung aus Trophäenkarten und frühen Glurak-Karten durchbrochen, und Flemmli Gold Star ist mit 2.700.000 US-Dollar die teuerste englische Karte. Deutsche Karten erreichen fünfstellige Beträge, am ehesten das Glurak der 1. Edition in PSA 10. Für jede Zahl gilt dieselbe Gewohnheit: Datum, Art des Verkaufs und Quelle gehören dazu.
Stand: Oktober 2026. Alle Beträge sind US-Dollar und, wo es die Quelle angibt, einschließlich Aufgeld. Jede Zeile der Rangliste ist ein belegter Einzelverkauf mit dem Datum, an dem er stattfand.
Hinweis: Bei diesem Beitrag haben uns KI-Werkzeuge unterstützt, einzelne Bilder sind mit KI bearbeitet. Inhalt und Aussagen verantwortet das Slabhit-Team.