← Blog · Grading und Pflege

ACE Grading aus Deutschland: Kosten, Mindestmenge und Notenskala

ACE Grading benotet in England und nimmt Sendungen aus Deutschland ohne Zollformulare an. Kosten je Stufe, Mindestmenge 20 Karten und die Notenskala.

Von , Mitgründer von Slabhit · · 12 Minuten Lesezeit

Rechte untere Ecke und Kante einer Pokémon-Karte im versiegelten Prüfgehäuse auf einem Holztisch, genau die Bereiche, für die ACE Grading Unternoten vergibt

ACE Grading benotet Sammelkarten und ist aus Deutschland ohne Zollformulare erreichbar. Der Dienst sitzt nicht in der EU, sondern in Banbury in England, nimmt Sendungen aus Deutschland aber ausdrücklich an: Der Hinweg über DHL Express ist kostenlos, der Rückweg kostet für Deutschland 35 Euro pauschal, und ACE verlangt mindestens 20 Karten je Sendung. Die günstigste Stufe, die ohne Mitgliedschaft buchbar ist, kostet 18 Pfund je Karte, Stand Oktober 2026.

ACE steht für Ace Grading Ltd., eingetragen in England und Wales. Bekannt ist der Dienst für seine aufwendigen Etiketten, für Unternoten zu Ecken, Kanten und Oberfläche und für eine Zentrierung, die nicht geschätzt, sondern gemessen wird. Wie sich ein benotetes Gehäuse von einer losen Karte unterscheidet, steht in Was ist ein Slab?.

Was kostet ACE Grading?

ACE rechnet je Karte und stellt die Rechnung erst, wenn die Sendung benotet und zum Rückweg fertig ist. Die Preisliste von ACE Grading führt sieben Stufen, die sich allein über Preis und Bearbeitungszeit unterscheiden. Alle Angaben in Werktagen, alle Preise in Pfund, Stand Oktober 2026. Die Euro-Spalte ist mit dem Referenzkurs der Europäischen Zentralbank vom 26. Oktober 2026 gerechnet, 1 Euro zu 0,8382 Pfund.

Stufe Preis je Karte umgerechnet Bearbeitung Zugang
Core12,00 Pfund14,32 Euro75 Werktagenur mit Mitgliedschaft
Value14,00 Pfund16,70 Euro60 Werktagenur mit Mitgliedschaft
Basic18,00 Pfund21,48 Euro30 Werktageoffen
Standard22,00 Pfund26,25 Euro15 Werktageoffen
Premier28,00 Pfund33,40 Euro10 Werktageoffen
Ultra50,00 Pfund59,65 Euro5 Werktageoffen
Luxury100,00 Pfund119,30 Euro2 Werktageoffen

Das Etikett ist in der einfachen Fassung ohne Aufpreis dabei. Ein Etikett, dessen Farbe zur Karte passt, kostet 1 Pfund je Karte, ein gestaltetes Ace Label 3 Pfund. Bezahlen kannst du laut ACE in Pfund, Euro, US-Dollar, kanadischen Dollar, australischen und neuseeländischen Dollar sowie Yen. Die Bearbeitungszeiten nennt ACE in seinen Bedingungen ausdrücklich als Schätzwerte, nicht als Zusage.

AceSelect: die zwei günstigsten Stufen gibt es nur für Mitglieder

Der auffälligste Punkt an der Preisliste steht nicht in der Tabelle, sondern daneben: Core und Value sind keine offenen Stufen mehr. Wer sie buchen will, braucht eine Mitgliedschaft namens AceSelect, und die kostet 199 Pfund im Jahr, umgerechnet 237,41 Euro. Neue Mitglieder bekommen ein Guthaben von 100 Pfund für Gradings, das 14 Tage nach der Anmeldung im Konto landet. Im ersten Jahr zahlt man damit effektiv 99 Pfund.

Ob sich das lohnt, ist reine Rechenarbeit, und sie geht erstaunlich knapp aus. Core spart 6 Pfund je Karte gegenüber Basic, Value spart 8 Pfund gegenüber Standard. Bei 199 Pfund Mitgliedsbeitrag trägt sich die Mitgliedschaft also erst ab 34 Karten in der Stufe Core oder ab 25 Karten in der Stufe Value. Mit dem Guthaben von 100 Pfund sinkt die Schwelle auf 17 beziehungsweise 13 Karten.

Für Deutschland ist das die entscheidende Zahl, denn ACE nimmt von hier ohnehin keine Sendung unter 20 Karten an. Eine Sendung mit genau 20 Karten spart in der Stufe Core 120 Pfund gegenüber Basic, das ist weniger als der Beitrag von 199 Pfund, aber mehr als die effektiven 99 Pfund des ersten Jahres. Im ersten Jahr rechnet sich die Mitgliedschaft also schon bei der kleinsten Sendung, die ACE aus Deutschland überhaupt entgegennimmt. Ab dem zweiten Jahr brauchst du 34 Karten, damit sie sich wieder trägt.

Dazu kommt ein Vorbehalt, den ACE in seinen Bedingungen selbst aufführt: Die Mitgliedschaft sichert keinen Platz zu. ACE behält sich vor, Stufen zu schließen, wieder zu öffnen oder die Menge zu begrenzen, um die Laufzeiten zu halten. Sind Core und Value zu, bleibt Mitgliedern das Warten oder eine teurere Stufe zum normalen Preis.

Mindestmenge 20 Karten und was der Rückweg kostet

ACE teilt die Welt in Zonen ein. Deutschland liegt zusammen mit Österreich, Belgien, Frankreich, Italien, den Niederlanden und Spanien in Europe Zone 1. Für diese Zone gilt eine Mindestmenge von 20 Karten und ein fester Rückversand von 35 Euro. Zum Vergleich: In Europe Zone 2, also etwa der Schweiz, Polen oder Portugal, kostet der Rückweg 57,50 Euro bei derselben Mindestmenge.

Der Hinweg ist kostenlos, läuft aber nur über die DHL-Express-Anbindung von ACE. Ein eigener Versanddienst wird nicht angenommen. Zollformulare brauchst du nicht: ACE nutzt das papierlose Verfahren von DHL, die Angaben gehen direkt aus dem System an den Versanddienst. Für den Rückweg übernimmt ACE nach eigenen Angaben alle Einfuhrabgaben und Steuern, sodass beim Boten keine Nachforderung ankommt. Das ist der Punkt, der den britischen Standort für Sammler in Deutschland überhaupt praktikabel macht.

Zwei Stolperstellen stehen klein in den häufigen Fragen von ACE, kosten aber jeweils 20 Pfund, umgerechnet 23,86 Euro. Die erste ist die Paketgröße: Mehr als 31 mal 24 mal 17 Zentimeter fällt aus dem kostenlosen Hinweg heraus. Die zweite ist die Mindestmenge selbst. Wer weniger als 20 Karten schickt, muss mit demselben Aufschlag rechnen. Wie du eine Sendung so packst, dass nichts verrutscht, steht in Karten lagern und versenden, ohne sie zu ruinieren.

So läuft die Einsendung aus Deutschland

  1. Karten auswählen und schützen. Jede Karte in eine weiche Hülle und anschließend in einen halbfesten Kartenhalter. Ab diesem Moment fasst niemand die Karte mehr an, bis sie auf dem Prüftisch liegt. Was beim Säubern vorher erlaubt ist und was den Wert zerstört, steht in Karten reinigen vor dem Grading.
  2. Sendung online anlegen. Stufe wählen, Karten einzeln eintragen, Anschrift prüfen. Wichtig: Versandland und Rückversandland müssen dasselbe sein.
  3. Paket in der Reihenfolge der Liste packen. ACE bittet darum, die Karten in genau der Reihenfolge einzulegen, in der sie auf dem Einlieferungsschein stehen, und Hohlräume auszufüllen.
  4. Schein ausdrucken und Nummer außen aufbringen. Die Sendungsnummer wird vom Kopf des Scheins abgeschnitten und außen auf das Paket geklebt, der Rest kommt hinein.
  5. Versandschein von ACE ausdrucken und abgeben. Das DHL-Express-Etikett kommt aus dem ACE-Konto, das Paket gibst du an einer DHL-Express-Annahmestelle ab, nach Empfehlung von ACE innerhalb von fünf Tagen. Die Laufzeit nennt ACE mit einem bis vier Tagen.

Die Notenskala von ACE

ACE vergibt ganze Noten von 1 bis 10, keine halben Punkte. Die Zentrierung wird nicht nach Augenmaß beurteilt, sondern laut ACE auf ein Tausendstel Millimeter gemessen, und zwar links, rechts, oben und unten, auf Vorder- und Rückseite. Aus diesen Werten entsteht das Verhältnis, das in der Tabelle steht.

Note Bezeichnung Zentrierung vorn Zentrierung hinten
10Gem Mintunter 60/40ohne eigene Grenze
9Mint65/3570/30
8Near Mint bis Mint70/3075/25
7Near Mint75/2580/20
6Excellent bis Mint80/2080/20
5Excellent80/2080/20
4Very Good80/2080/20
3Good85/1585/15
2Fair85/1585/15
1Poor85/1585/15

Die 10 verlangt laut der Notenskala von ACE vier unbeschädigte Ecken, scharfe Kanten und eine saubere Oberfläche, keine Markierung, keinen Fleck, keinen Schaden, und eine Zentrierung unter 60/40. Sehr kleine Abweichungen, die den Gesamteindruck nicht stören, sind erlaubt. Zum Vergleich: Bei PSA liegt die Grenze der höchsten Note enger, und auch sonst unterscheiden sich die Dienste deutlich. Wer sie gegeneinanderstellen will, findet das in Karten graden lassen: PSA, BGS oder CGC im Vergleich.

Neben der Note kann ein Kürzel auf dem Etikett stehen. MC steht für eine Fehlschnittkarte, OC für eine Karte, deren Zentrierung zwei Noten oder mehr unter der Gesamtnote liegt. Das OC hält die Gesamtnote hoch und macht den Grund dafür sichtbar, statt die Note stillschweigend nach unten zu ziehen.

Unternoten, Points of Interest und die Deckelregel

ACE benotet drei Bereiche einzeln: Ecken, Kanten und Oberfläche. Die Zentrierung kommt als gemessener Wert dazu. Entscheidend ist eine Regel, die ACE in seinen Grading Reports klar hinschreibt: Keine Karte erhält eine Gesamtnote, die mehr als eine Note über der schwächsten Unternote liegt. Eine 5 bei den Kanten deckelt die Karte damit bei einer 6, ganz gleich, wie gut Ecken und Oberfläche sind.

Unterkante und beide unteren Ecken einer Pokémon-Karte im versiegelten Prüfgehäuse auf einem Holztisch
Ecken und Kanten bekommen bei ACE je eine eigene Unternote. Schon eine angestoßene Ecke deckelt die Gesamtnote.

Dazu kommt ein System, das ACE Points of Interest nennt. Die Prüfer markieren Stellen, die beim Benoten aufgefallen sind, auf einem Referenzbild der Kartengröße, nicht auf einem Scan der eigenen Karte. Die Lage lässt sich also übertragen, nicht Pixel für Pixel vergleichen. Nicht jede Markierung zieht die Note nach unten, und wie stark eine Stelle wirkt, sagt das System nicht. Unter Additional Observations stehen Punkte, die die Gesamtnote beeinflussen, aber keine Unternote. Genau hier liegt die häufigste Verwirrung: Eine Karte kann drei gute Unternoten tragen und trotzdem eine niedrigere Gesamtnote bekommen.

Jede Karte geht nach Angaben von ACE durch mindestens zwei Prüfer, darunter ein Senior Grader. Das ist mehr Aufwand als bei den meisten Diensten und erklärt einen Teil der Laufzeiten in der Tabelle oben.

Wenn die Karte keine Note bekommt

Vier Fälle enden ohne Gehäuse, und sie werden unterschiedlich abgerechnet. Das ist ein Punkt, den viele erst nach der Rechnung lesen.

  • Fehlschnitt ohne Platz im Gehäuse. Passt eine Karte wegen des Fehlschnitts nicht in das ACE-Gehäuse, berechnet ACE sie nicht und schickt sie unbenotet zurück.
  • Verändert. Hält ACE eine Karte für nachgefärbt, nachgeschnitten oder restauriert, gilt sie als Altered. Sie wird voll berechnet, nicht eingeschweißt und nicht in die Datenbank aufgenommen.
  • Fälschung. Fällt eine Karte durch die Echtheitsprüfung, wird sie ebenfalls voll berechnet und unbenotet zurückgeschickt. Welche sechs Prüfungen du vorher selbst machen kannst, steht in Gefälschte Pokémon-Karten erkennen.
  • Echtheit nicht feststellbar. Lässt sich die Echtheit nicht klären, gibt es das Urteil Questionable Authenticity. Dieser Fall kostet nichts.

Unterm Strich heißt das: Eine zweifelhafte Karte mitzuschicken kostet im schlechtesten Fall den vollen Preis der Stufe und bringt kein Gehäuse. Ob sich das Einschicken für eine bestimmte Karte überhaupt rechnet, steht in Pokémon-Karten graden lassen: wann es sich lohnt.

Was ACE benotet und was nicht

ACE nimmt Karten in Standardgröße, 6,3 mal 8,8 Zentimeter, also Pokémon und One Piece, und Sportkarten in 6,4 mal 8,9 Zentimeter. Kleinere Karten mit 5,9 mal 8,6 Zentimeter, wie bei Yu-Gi-Oh, laufen ebenfalls. Aufkleber, die kleiner sind, kommen in einen durchsichtigen Rahmen im Gehäuse. Offizielle Metallkarten und dicke Sportkarten bis 360 Punkt, also 9 Millimeter, gehen durch. Die Liste der unterstützten Spiele führt neben Pokémon unter anderem One Piece, Lorcana, Magic the Gathering, Digimon, Dragon Ball Super, Union Arena, Gundam und Weiss Schwarz. Deutschsprachige Karten sind dabei, die Etikettenauswahl von ACE listet Deutsch als eigene Sprache. Eine Übersicht aller Prüfdienste im Vergleich führt TCG Journal unter Grading: Dienste und Preise.

ACE im Vergleich mit den Diensten in der EU

Dienst Standort günstigste offene Stufe Mindestmenge Stand
ACE GradingBanbury, England18,00 Pfund20 Karten27.10.2026
BeckettLage, Deutschland22,95 Eurokeine26.10.2026
CGCMünchen22,61 Eurokeine13.10.2026
AOGDeutschland23,90 Eurokeine13.10.2026
PSATokio und USA59,99 US-Dollarkeine11.10.2026

Je Karte ist ACE damit die günstigste Adresse in dieser Reihe, auch ohne Mitgliedschaft. Die Rechnung dreht sich aber, sobald die Sendung klein ist: 20 Karten als Pflicht und 35 Euro Rückversand heißen, dass eine einzelne Karte bei ACE gar nicht geht, während Beckett in Lage und CGC in München auch eine Karte annehmen. ACE ist der Weg für den Stapel, nicht für das Einzelstück. Dazu kommt die Laufzeit: 30 Werktage in der Stufe Basic sind zügig, und die teureren Stufen gehen bis auf zwei Werktage herunter.

Einen ACE-Slab verkaufen

Ein ACE-Gehäuse verkauft sich über das, was darauf steht: Gesamtnote, die drei Unternoten, ein mögliches Kürzel und die Zertifikatsnummer. In einer Live-Auktion bei Slabhit hältst du das Etikett vor die Kamera, die Bieter lesen die Noten selbst, und der Preis entsteht in Echtzeit, statt in einer Beschreibung behauptet zu werden. Verkaufen kostet 5 Prozent Plattformgebühr vom Verkaufspreis und keine Einstellgebühr, dazu kommt die Zahlungsgebühr von Stripe. Unsere Live-Auktionen laufen in der Slabhit App, die Termine stehen unter slabhit.de/live. Wie du den Zustand einer losen Karte beschreibst, damit niemand sich täuscht, steht in Zustand beschreiben als Verkäufer.

Gegradeter Slab einer Rayquaza-VMAX-Karte mit Etikett und Preisschild vor der Kamera, Bildschirmfoto aus der Slabhit-App
So sehen die Bieter einen Slab in der Show: Etikett, Note und Preis direkt vor der Kamera, hier aus der Opening Show am 15. September 2026.

Häufige Fragen zu ACE Grading

Kann ich aus Deutschland bei ACE Grading einsenden?

Ja. Deutschland liegt bei ACE in Europe Zone 1. Der Hinweg über DHL Express ist kostenlos und ohne Zollformulare, der Rückweg kostet pauschal 35 Euro, und die Sendung muss mindestens 20 Karten enthalten.

Was kostet ACE Grading je Karte?

Die offenen Stufen kosten 18 Pfund in Basic mit 30 Werktagen, 22 Pfund in Standard mit 15 Werktagen, 28 Pfund in Premier mit 10 Werktagen, 50 Pfund in Ultra mit 5 Werktagen und 100 Pfund in Luxury mit 2 Werktagen, Stand Oktober 2026.

Warum kann ich Core und Value nicht buchen?

Weil diese zwei Stufen nur noch Mitgliedern von AceSelect offenstehen. Die Mitgliedschaft kostet 199 Pfund im Jahr und bringt neuen Mitgliedern ein Guthaben von 100 Pfund für Gradings. Auch Mitglieder haben keinen Anspruch darauf, dass die Stufen durchgehend offen sind.

Wie viele Karten muss ich mindestens einschicken?

Aus Deutschland 20 Karten. ACE begründet das mit dem kostenlosen Hinweg, den die Sendungsgröße mitträgt. Bei weniger Karten behält sich ACE einen Aufschlag von 20 Pfund vor.

Zahle ich Einfuhrabgaben, wenn die Karten aus England zurückkommen?

Nach Angaben von ACE nicht. Der Dienst übernimmt Einfuhrabgaben und Steuern über das papierlose Ausfuhrverfahren von DHL Express, sodass bei der Zustellung keine Nachforderung ankommt.

Gibt ACE Unternoten auf das Etikett?

ACE benotet Ecken, Kanten und Oberfläche einzeln und misst die Zentrierung dazu. Dabei gilt eine Deckelregel: Keine Karte bekommt eine Gesamtnote, die mehr als eine Note über der schwächsten Unternote liegt.

Kurz gesagt

ACE Grading ist für Sammler in Deutschland erreichbar, ohne Zollformulare und ohne Nachforderung an der Haustür, aber nur ab 20 Karten je Sendung und mit 35 Euro für den Rückweg. Je Karte ist der Dienst günstiger als die Prüfstellen in der EU, die günstigsten beiden Stufen sind seit der neuen Preisliste allerdings an eine Mitgliedschaft für 199 Pfund im Jahr gebunden, die sich im ersten Jahr dank des Guthabens schon bei einer Mindestsendung trägt und danach ab 34 Karten. Wer eine einzelne Karte benoten lassen will, ist in Lage oder München besser bedient. Wer einen Stapel hat, bekommt bei ACE drei Unternoten, eine gemessene Zentrierung und mit der Deckelregel eine Note, die nachvollziehbar bleibt.

Stand: 27. Oktober 2026.

Hinweis: Bei diesem Beitrag haben uns KI-Werkzeuge unterstützt, einzelne Bilder sind mit KI bearbeitet. Inhalt und Aussagen verantwortet das Slabhit-Team.